Die Offerte
Pläne vom Planer, ein Leistungsverzeichnis, Fotos von der Begehung — daraus baut der Agent den Offerten-Entwurf in deinem Layout: Positionen, Material, Stunden vorkalkuliert. Du prüfst die Preise, nicht die Tipparbeit.
Für Gebäudetechnik: Heizung · Lüftung · Klima · Sanitär
Offerten am Abend, Rapporte am Wochenende, dazwischen klingelt der Störungsdienst — deine Stunden gehen an den Papierkram, nicht an die Anlage. FrontierX baut deinem Betrieb den KI-Agenten, der das Büro übernimmt. Die Baustelle bleibt deine.
Unverbindlich, 30 Minuten. Bring einen konkreten Vorgang mit — eine Offerte, deinen Posteingang, die Tagesrapporte. Wir finden den grössten Hebel am echten Fall.
Die Ausgangslage
Ein KI-Agent für Gebäudetechnik-Betriebe übernimmt die Administration, die an jedem Auftrag hängt: Er entwirft Offerten aus Plänen, Leistungsverzeichnissen und Fotos, sortiert und beantwortet den Posteingang, macht aus Tagesrapporten saubere Regie-Rechnungen, fasst offene Offerten nach und taktet die Wartung — angebunden an Messerli, AbaBau oder Bexio, auf Wunsch mit Schweizer Hosting, revDSG-konform. Was rausgeht, gibst du frei. Die Anlage fasst er nicht an.
Betriebe sind allein bei suissetec organisiert — Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär, Spengler. Die allermeisten führt der Chef selbst: über die Baustellen und durchs Büro.
suissetec-Kennzahlen · Ende 2025Lernende bildet die Branche in den EFZ-Berufen aus — fürs Handwerk. Fürs Büro bildet niemand aus: Die Administration wächst mit jedem Auftrag, die Zeit dafür nicht.
suissetec-Lernendenstatistik · 2024Betriebe sind seit über hundert Jahren Verbandsmitglied. Diese Branche baut auf Jahrzehnte — Anlagen wie Betriebe. Gebaut hat sie das Handwerk, nicht der Papierkram.
suissetec-Kennzahlen · Ende 2025Auf der Anlage heisst das Ziel: Jeder Strang kriegt genau, was er braucht. Nur dein Büro läuft seit Jahren unterversorgt.
Die Installation
Jeder davon ist Arbeit, die ein Agent übernimmt — nicht irgendwann, heute. Du prüfst und gibst frei; er schreibt, sortiert, rechnet und fasst nach.
Pläne vom Planer, ein Leistungsverzeichnis, Fotos von der Begehung — daraus baut der Agent den Offerten-Entwurf in deinem Layout: Positionen, Material, Stunden vorkalkuliert. Du prüfst die Preise, nicht die Tipparbeit.
Anfragen, Planer-Mails, Lieferanten-Bestätigungen, Störmeldungen. Der Agent ist der Schmutzfänger vor deinem Postfach: Er sortiert, beantwortet Standardfälle als Entwurf und legt dir nur vor, was dein Urteil braucht.
Tagesrapporte auf Papier, eine Sprachnotiz vom Monteur, Fotos von der Baustelle. Der Agent liest ab und macht daraus saubere Regie-Positionen — nichts geht vergessen, nichts bleibt unverrechnet.
Die meisten Offerten sterben nicht am Preis — sie versanden. Der Agent hält den Druck im Kreis wie die Umwälzpumpe: Nach ein paar Tagen liegt der persönliche Nachfass-Entwurf bereit, beim zweiten Mal wieder. Du entscheidest, wann Schluss ist.
Wartungsverträge im Blick, Servicetermine getaktet, nach dem Einsatz der Bericht an den Kunden. Der Agent hält den Serviceplan wie ein Thermostat — automatisch im Takt, das ganze Jahr.
Damit das klar ist
Wir bauen keinen Roboter für die Baustelle und keinen Ersatz für dein Fachwissen. Deine Kunden kommen nicht wegen schneller Mails — sie kommen, weil ihre Anlage läuft. Genau darum lohnt es sich, das Drumherum abzugeben.
Vertrauen
Keine Anlage geht in Betrieb, bevor sie dicht ist: Druck drauf, warten, ablesen. Für Kunden- und Anlagedaten gilt dasselbe — nichts leckt, nichts entweicht, nichts Ungeplantes. Wir bauen so, dass du jedem Kunden in die Augen schauen kannst.
Und alles ist festgehalten — wie im Anlagenprotokoll: jeder Schritt ablesbar, revDSG-konform, jederzeit vorzeigbar.
Das teuerste Material
Öffne die Regelung und du liest ein Protokoll: 365 Tage, lückenlos. Aussentemperatur unten, Vorlauf oben — die Anlage schreibt jeden Tag mit, reagiert auf jede Kaltfront, ohne dass jemand danach fragt. So sauber arbeitet Technik, wenn sie richtig eingestellt ist.
Zeit ist das teuerste Material deines Betriebs. Auf der Anlage respektierst du das jeden Tag: Betriebsstunden gezählt, jede Störung im Journal, jede Wartung im Plan. Nur im Büro läuft die Zeit ohne Zähler — Abend für Abend, Offerte für Offerte.
Rechne kurz mit: eine Stunde Administration am Tag — tief angesetzt — fünf Tage die Woche, 46 Wochen im Jahr: 230 Stunden. Fast sechs volle Arbeitswochen am Bildschirm statt auf der Anlage. Setz deine eigenen Zahlen ein; viel kleiner wird es nicht.
Und die Kurve dahinter: Die Länge der Aufgaben, die KI-Agenten selbständig erledigen, verdoppelt sich etwa alle sieben Monate — zuletzt alle vier. Was heute nach Zukunft klingt, ist nächsten Winter Alltag.
METR, «Measuring AI Ability to Complete Long Tasks», 2025 · Folgemessungen 2026Die Frage ist nicht, ob KI in die Gebäudetechnik kommt.
Die Frage ist, wer in der Region sie zuerst im Büro hat.
Deine Systeme bleiben
Ein Gebäudetechnik-Betrieb läuft auf Systemen, die nicht auf KI gewartet haben: die Branchenlösung, das Mail-Postfach, Excel-Kalkulationen, ein Ordner voller Pläne und Ausschreibungen. Der Agent braucht keine Schnittstelle — er sieht den Bildschirm und arbeitet mit Maus und Tastatur, wie es eine Büro-Mitarbeiterin tut. Computer Use heisst diese Fähigkeit, und sie ist der Grund, warum du nichts migrieren, nichts ersetzen und auf kein IT-Projekt warten musst.
Wo eine saubere Schnittstelle existiert, nutzen wir sie — sie ist schneller und robuster. Wo keine ist, ist das ab jetzt kein Argument mehr.
Was bleibt, wenn wir gehen
Eine gute Anlage übergibt man mit Instruktion — sonst nützt sie nichts. Deshalb liefern wir zwei Dinge, und das zweite gehört danach euch.
Wir bauen den Agenten auf deinen einen Hebel-Vorgang, richten die kontrollierte Umgebung ein und betreuen den Betrieb. Du bekommst keinen Werkzeugkasten, sondern einen eingearbeiteten Büro-Mitarbeiter — messbar an der Zeit, die er dir zurückgibt.
Im Enablement richten wir Werkzeuge wie Codex und Claude direkt bei euch ein und zeigen deinem Team an euren echten Fällen, wie es Offerten, Texte und Recherchen selbst mit KI erledigt. Was ihr könnt, nimmt euch niemand mehr weg — auch wir nicht.
Das Auslegen. Das Einregulieren. Die Anlage, die nach zwanzig Jahren noch sauber läuft. Dafür bist du hier — und dafür ist ab jetzt wieder Zeit.
Der erste Schritt
Erst messen, dann montieren — genau so starten wir. Ein Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich: Du bringst einen konkreten Vorgang mit — eine Offerte, deinen Posteingang, die Tagesrapporte. Wir zeigen dir am echten Fall, was ein Agent davon übernimmt, wie die Freigaben laufen und was es kostet. Danach weisst du, wo dein Büro Druck verliert.
Antwort innert eines Werktags. Von Betrieb zu Betrieb — auch die Anfrage bleibt unter uns.
Der Service
Die Administration rund um deine Aufträge: Er entwirft Offerten aus Plänen, Leistungsverzeichnissen und Fotos von der Begehung — mit Positionen, Material und Stunden zum Prüfen. Er sortiert den Posteingang und legt Antwortentwürfe bereit. Er macht aus Tagesrapporten und Sprachnotizen saubere Regie-Positionen. Er fasst offene Offerten nach und taktet Wartungstermine samt Servicebericht. Kein Schweissgerät, keine Zange — der Agent arbeitet im Büro, nicht auf der Anlage.
Ja. Der Agent bedient deine Programme wie eine Büro-Mitarbeiterin: Er sieht den Bildschirm und arbeitet mit Maus und Tastatur — Computer Use heisst diese Fähigkeit. Ob Messerli, AbaBau, Bexio, dein E-Mail-Postfach oder ein Ordner voller PDF-Pläne und Ausschreibungen: Nichts muss migriert oder ersetzt werden. Wo eine saubere Schnittstelle existiert, nutzen wir sie zusätzlich.
Gerade dann. In einem kleinen Betrieb hängt das Büro am Chef: Offerten nach Feierabend, Rapporte am Wochenende, dazwischen klingelt der Störungsdienst. Eine eigene Sachbearbeitung liegt selten drin. Wir starten bewusst klein: ein einziger Vorgang mit dem grössten Hebel — meist die Offerte, der Posteingang oder die Rapporte. Du misst die Entlastung im Alltag, bevor irgendetwas ausgebaut wird.
Nein. Der Agent bereitet vor — raus geht nur, was du oder dein Team freigegeben habt. Jede Offerte, jede Mail mit Wirkung nach aussen läuft über einen Menschen. Das ist keine technische Einschränkung, sondern eine Grundregel, wie wir bauen: Deine Kunden hören deine Stimme, nicht die einer Maschine.
Sie bleiben unter deiner Kontrolle. Der Agent läuft in einer kontrollierten Umgebung mit eng begrenzten Zugängen, auf Wunsch mit Schweizer Hosting, und deine Daten werden nicht für das Training von Modellen verwendet. Jeder Schritt ist protokolliert — revDSG-konform. Wie auf der Anlage: Erst die Druckprobe, dann die Inbetriebnahme.