Für Schreinereien & Innenausbau · Schweiz

Du fügst auf den Zehntel. Dein Büro hat drei Millimeter Spiel.

Offerten am Abend, Rapporte am Samstag, der Posteingang zwischen zwei Kundenterminen — deine Stunden gehen an den Papierkram, nicht ans Werkstück. FrontierX baut deiner Schreinerei den KI-Agenten, der das Büro übernimmt. Die Werkbank bleibt deine.

Unverbindlich, 30 Minuten. Bring einen konkreten Vorgang mit — eine Offerte, deinen Posteingang, die Wochenrapporte. Wir finden den grössten Hebel am echten Fall.

Die Ausgangslage

Die Auftragsbücher sind voll.
Das Büro ist voller.

Ein KI-Agent für Schreinereien übernimmt die Administration, die an jedem Auftrag hängt: Er entwirft Offerten aus Aufmass, Plänen und Fotos, sortiert und beantwortet den Posteingang, macht aus Wochenrapporten saubere Regie-Rechnungen und fasst offene Offerten nach — angebunden an Borm, Triviso oder Bexio, auf Wunsch mit Schweizer Hosting, revDSG-konform. Was rausgeht, gibst du frei. Die Werkstatt fasst er nicht an.

1'892

Schreinereien sind allein im VSSM organisiert — vom Zwei-Mann-Betrieb bis zur Möbelfabrik. Die allermeisten führt der Chef selbst: durch die Werkstatt und durchs Büro.

VSSM-Mitgliederstatistik · Ende 2024
12,3

Mitarbeitende zählt der Durchschnittsbetrieb. Eine eigene Sachbearbeitung für Offerten, Rapporte und Mails liegt da selten drin — also bleibt es am Meister hängen. Nach Feierabend.

VSSM-Mitgliederstatistik · Ende 2024
3'140

Lernende bildet die Branche fürs Handwerk aus. Fürs Büro bildet niemand aus — die Administration wächst mit jedem Auftrag, die Zeit dafür nicht.

VSSM-Lehrvertragsstatistik 2024/25

Im Handwerk gibt es ein Wort für Luft, die nicht da sein sollte: Spiel. Dein Büro hat zu viel davon.

Die Arbeitsgänge

Fünf Gänge, die dein Büro
heute schon abgeben kann.

Jeder davon ist Arbeit, die ein Agent übernimmt — nicht irgendwann, heute. Du prüfst und gibst frei; er schreibt, sortiert, rechnet und fasst nach.

010

Die Offerte

Aufmass-Notizen, Fotos, ein Plan vom Architekten — daraus baut der Agent den Offerten-Entwurf in deinem Layout: Positionen, Material, Stunden vorkalkuliert. Du prüfst die Preise, nicht die Tipparbeit.

020

Der Posteingang

Anfragen, Architekten-Mails, Lieferanten-Bestätigungen. Der Agent sortiert, beantwortet Standardfälle als Entwurf und legt dir nur vor, was dein Urteil braucht.

030

Die Rapporte

Wochenrapporte auf Papier, eine Sprachnotiz vom Monteur, Fotos von der Baustelle. Der Agent macht daraus saubere Regie-Positionen — nichts geht vergessen, nichts bleibt unverrechnet.

040

Das Nachfassen

Die meisten Offerten sterben nicht am Preis — sie versanden. Der Agent hält den Druck drauf wie eine Zwinge: Nach ein paar Tagen liegt der persönliche Nachfass-Entwurf bereit, beim zweiten Mal wieder. Du entscheidest, wann Schluss ist.

050

Bestellwesen & Termine

Bestellungen aus der Stückliste, Auftragsbestätigungen abgleichen, Liefertermine im Blick. Der Agent meldet, was klemmt — bevor die Montage davon erfährt.

Damit das klar ist

Der Agent hält keinen Hobel.
Absichtlich.

Wir bauen keinen Roboter für die Werkstatt und keine Entwurfs-Maschine. Deine Kunden kommen nicht wegen schneller Mails — sie kommen wegen deiner Arbeit. Genau darum lohnt es sich, das Drumherum abzugeben.

Das Büro — übernimmt der Agent

  • Offerten entwerfen — aus Aufmass, Plänen, Fotos
  • Posteingang sortieren, Antworten vorbereiten
  • Rapporte zu Regie-Positionen machen
  • Offene Offerten nachfassen
  • Bestellungen und Liefertermine nachhalten
  • Ablage führen — nichts geht verloren

Das Handwerk — bleibt bei dir

  • Beraten und gestalten
  • Material, Konstruktion, jede Verbindung
  • Jeder Schnitt und jede Oberfläche
  • Die Montage beim Kunden
  • Jede Freigabe mit Wirkung nach aussen
  • Die Qualität, für die man dich weiterempfiehlt

Das teuerste Material

Ein Baum führt Buch.
Jeder Ring ein Jahr.

Schau auf einen Stammquerschnitt und du liest ein Protokoll: 120 Ringe, 120 Jahre. Trockenjahre schmal, gute Jahre breit — nichts ausgelassen, nichts geschönt. Die Eiche für deine Haustür hat länger gelebt, als es deinen Betrieb gibt.

Zeit ist das teuerste Material deines Handwerks. Im Holz respektierst du das jeden Tag: Du lässt es ablagern, du arbeitest mit der Maserung, nie dagegen. Nur im Büro verbrennt die Zeit ungezählt — Abend für Abend, Offerte für Offerte.

Rechne kurz mit: zweieinhalb Stunden pro Offerte, drei Offerten die Woche, 46 Wochen im Jahr — über 340 Stunden. Acht volle Arbeitswochen am Bildschirm statt an der Bank. Setz deine eigenen Zahlen ein; viel kleiner wird es nicht.

Und die Kurve dahinter: Die Länge der Aufgaben, die KI-Agenten selbständig erledigen, verdoppelt sich etwa alle sieben Monate — zuletzt alle vier. Was heute nach Zukunft klingt, ist nächsten Winter Alltag.

METR, «Measuring AI Ability to Complete Long Tasks», 2025 · Folgemessungen 2026

Die Frage ist nicht, ob KI ins Handwerk kommt.
Die Frage ist, wer im Dorf sie zuerst im Büro hat.

Vertrauen

0,0

Spaltmass null —
auch bei deinen Daten.

Eine Verbindung taugt nichts, wenn sie klemmt oder wackelt. Für Kunden- und Auftragsdaten gilt dasselbe: kein Spiel, keine Luft, nichts Ungeplantes. Wir bauen so, dass du jedem Kunden in die Augen schauen kannst.

Schweizer Hostingauf Wunsch — deine Daten bleiben im Land, in einer kontrollierten Umgebung.
Kein Modell-Trainingmit deinen Daten. Offerten und Kundendossiers sind Arbeitsmaterial, nie Lehrmaterial.
Enge Zugängeder Agent sieht nur, was er für den Vorgang braucht — jeder Schritt protokolliert.
Mensch vor Wirkungnichts verlässt deinen Betrieb ohne Freigabe. Keine Ausnahmen.

Und alles ist festgehalten — wie die Ringe im Stamm: jeder Schritt ablesbar, revDSG-konform, jederzeit vorzeigbar.

Deine Systeme bleiben

Deine Pläne sind PDFs.
Der Agent liest sie wie ein Mensch.

Eine Schreinerei läuft auf Systemen, die nicht auf KI gewartet haben: die Branchenlösung, das Mail-Postfach, Excel-Kalkulationen, ein Ordner voller Pläne. Der Agent braucht keine Schnittstelle — er sieht den Bildschirm und arbeitet mit Maus und Tastatur, wie es eine Büro-Mitarbeiterin tut. Computer Use heisst diese Fähigkeit, und sie ist der Grund, warum du nichts migrieren, nichts ersetzen und auf kein IT-Projekt warten musst.

Borm Triviso Bexio dein E-Mail-Postfach PDF-Pläne & Ausschreibungen Excel & Word

Wo eine saubere Schnittstelle existiert, nutzen wir sie — sie ist schneller und robuster. Wo keine ist, ist das ab jetzt kein Argument mehr.

Was bleibt, wenn wir gehen

Wir bauen dir den Agenten.
Und deinem Team das Werkzeug dazu.

Gutes Werkzeug kauft man nicht, um es im Schrank zu lassen. Deshalb liefern wir zwei Dinge — und das zweite gehört danach euch.

01

Der Agent — gebaut und betreut

Wir bauen den Agenten auf deinen einen Hebel-Vorgang, richten die kontrollierte Umgebung ein und betreuen den Betrieb. Du bekommst keinen Werkzeugkasten, sondern einen eingearbeiteten Büro-Mitarbeiter — messbar an der Zeit, die er dir zurückgibt.

02

Das Enablement — euer eigenes Werkzeug

Im Enablement richten wir Werkzeuge wie Codex und Claude direkt bei euch ein und zeigen deinem Team an euren echten Fällen, wie es Offerten, Texte und Recherchen selbst mit KI erledigt. Was ihr könnt, nimmt euch niemand mehr weg — auch wir nicht.

Du bist nicht Schreiner geworden,
um Offerten abzutippen.

Das Beraten. Das Gestalten. Das Stück, das nach zwanzig Jahren noch sauber schliesst. Dafür bist du hier — und dafür ist ab jetzt wieder Zeit.

Der erste Schritt

Der Anriss
kostet nichts.

Zweimal messen, einmal schneiden — genau so starten wir. Ein Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich: Du bringst einen konkreten Vorgang mit — eine Offerte, deinen Posteingang, die Wochenrapporte. Wir zeigen dir am echten Fall, was ein Agent davon übernimmt, wie die Freigaben laufen und was es kostet. Danach weisst du, wo du sägst.

Antwort innert eines Werktags. Von Betrieb zu Betrieb — auch die Anfrage bleibt unter uns.

Die Nachkontrolle

Was Schreiner
uns zuerst fragen.

Was übernimmt ein KI-Agent in einer Schreinerei konkret?

Die Büroarbeit rund um deine Aufträge: Er entwirft Offerten aus Aufmass, Plänen und Fotos — mit Positionen, Material und Stunden zum Prüfen. Er sortiert den Posteingang und legt Antwortentwürfe bereit. Er macht aus Wochenrapporten und Sprachnotizen saubere Regie-Positionen. Er fasst offene Offerten nach und behält Bestellungen und Liefertermine im Blick. Kein Schnitt, keine Montage — der Agent arbeitet im Büro, nicht in der Werkstatt.

Wir arbeiten mit Borm, Triviso oder Bexio — funktioniert das damit?

Ja. Der Agent bedient deine Programme wie eine Büro-Mitarbeiterin: Er sieht den Bildschirm und arbeitet mit Maus und Tastatur — Computer Use heisst diese Fähigkeit. Ob Borm, Triviso, Bexio, dein E-Mail-Postfach oder ein Ordner voller PDF-Pläne: Nichts muss migriert oder ersetzt werden. Wo eine saubere Schnittstelle existiert, nutzen wir sie zusätzlich.

Wir sind ein kleiner Betrieb — lohnt sich das für uns überhaupt?

Gerade dann. Der Durchschnittsbetrieb der Branche zählt gut zwölf Mitarbeitende — eine eigene Sachbearbeitung liegt da selten drin, also bleibt das Büro am Chef hängen. Nach Feierabend. Wir starten bewusst klein: ein einziger Vorgang mit dem grössten Hebel, meist die Offerte oder der Posteingang. Du misst die Entlastung im Alltag, bevor irgendetwas ausgebaut wird.

Schickt die KI dann Offerten und Mails in unserem Namen raus?

Nein. Der Agent bereitet vor — raus geht nur, was du oder dein Team freigegeben habt. Jede Offerte, jede Mail mit Wirkung nach aussen läuft über einen Menschen. Das ist keine technische Einschränkung, sondern eine Grundregel, wie wir bauen: Deine Kunden hören deine Stimme, nicht die einer Maschine.

Was passiert mit unseren Kunden- und Auftragsdaten?

Sie bleiben unter deiner Kontrolle. Der Agent läuft in einer kontrollierten Umgebung mit eng begrenzten Zugängen, auf Wunsch mit Schweizer Hosting, und deine Daten werden nicht für das Training von Modellen verwendet. Jeder Schritt ist protokolliert — revDSG-konform. Wie beim Baum: Es wird Buch geführt, Ring für Ring.