Das Onboarding
Neuer Kunde, neue Akte: Identifikation, Herkunft der Vermögenswerte, Risikoprofil, GwG-Dokumentation. Der Agent stellt das Dossier zusammen und prüft gegen Register und Sanktionslisten — du entscheidest über die Aufnahme.
Für unabhängige Vermögensverwalter & Family Offices · Schweiz
Onboarding-Dossiers, Quartalsberichte über vier Depotstellen, die Dokumentation für die Aufsicht — deine Stunden gehen ans Aufstellen des Bretts, nicht an die Partie. FrontierX baut deinem Haus den KI-Agenten, der das Brett übernimmt. Die Züge bleiben bei dir.
Unverbindlich, 30 Minuten. Bring einen konkreten Vorgang mit — Reporting, Onboarding oder Posteingang. Wir finden den grössten Hebel am echten Fall.
Die Ausgangslage
Ein KI-Agent für Vermögensverwalter und Family Offices übernimmt die Administration, die seit FINIG jeden Tag anfällt: Er stellt Onboarding-Dossiers zusammen, konsolidiert Depotauszüge mehrerer Banken zu prüffertigen Berichten, triagiert den Posteingang und führt die Dokumentation für die Aufsicht nach — auf Wunsch mit Schweizer Hosting, revDSG-konform. Anlageentscheide trifft er keine. Die bleiben bei dir — samt der Zeit, sie gut zu treffen.
Vermögensverwalter hat die FINMA bewilligt. Der Weg dahin war eine Auslese — 1'699 Institute reichten bis Ende der Übergangsfrist ein, nicht alle kamen durch. Wer heute spielt, hat sich die Teilnahme erarbeitet.
FINMA · VSV-Jahrbuch 2026Mitarbeitende zählt der Median-Betrieb. Dieselbe Aufsicht, dieselben Sorgfalts- und Dokumentationspflichten wie bei den Grossen — verteilt auf gut drei Paar Schultern.
VSV-Jahrbuch 2026Kundenbeziehungen betreut der Median-Vermögensverwalter. 68 Risikoprofile, 68 Dossiers, 68 Reportings — multipliziert mit jeder Depotstelle, an der ein Kunde bucht.
VSV-Jahrbuch 2026Im Schach gibt es ein Wort dafür: Zugzwang. Du musst ziehen — auch wenn der Zug nur Verwaltung ist.
Das Mittelspiel
Jedes davon ist Arbeit, die ein Agent heute übernehmen kann — nicht irgendwann, heute. Du prüfst und gibst frei; er stellt auf, räumt ab und notiert.
Neuer Kunde, neue Akte: Identifikation, Herkunft der Vermögenswerte, Risikoprofil, GwG-Dokumentation. Der Agent stellt das Dossier zusammen und prüft gegen Register und Sanktionslisten — du entscheidest über die Aufnahme.
Drei Depotbanken, drei Formate, ein Quartalsbericht. Der Agent liest die Auszüge, gleicht Positionen und Transaktionen ab und baut den Bericht in deinem Layout — entwurfsfertig zur Prüfung.
Kundenanfragen, Broker-Bestätigungen, Bankkorrespondenz. Der Agent sortiert, beantwortet Standardfälle als Entwurf und legt dir nur vor, was dein Urteil braucht.
Anlageausschuss oder Kundengespräch: Der Agent bereitet die Unterlagen vor — Portfoliostand, Performance, offene Punkte — und schreibt danach Protokoll und Pendenzen. Vor der Sitzung parat, nach der Sitzung erledigt.
AO-Prüfung, FINMA-Meldungen, interne Weisungen nachführen. Der Agent hält die Dokumentation aktuell und ablagerichtig — jeder Schritt notiert, prüfbereit, wenn die Aufsichtsorganisation anklopft.
Damit das klar ist
Wir bauen keinen Robo-Advisor und keine Strategie-Maschine. Deine Kunden sind nicht bei dir, weil jemand PDFs schneller verarbeitet — sie sind bei dir wegen deiner Züge. Genau darum lohnt es sich, das Drumherum abzugeben.
Die älteste Rechnung der Welt
Die Legende: Der Erfinder des Schachspiels durfte sich beim König etwas wünschen. Er bat um Weizen — ein Korn auf dem ersten Feld, zwei auf dem zweiten, vier auf dem dritten. Feld für Feld das Doppelte. Der König lachte über die Bescheidenheit.
Auf Feld 21 war es eine Million Körner. Auf Feld 41 über eine Billion. Das letzte Feld hätte mehr Weizen gebraucht, als die Menschheit je geerntet hat. Der König hatte die Verdopplung unterschätzt — wie fast jeder.
Du nicht. Verdopplung ist dein Handwerk — du erklärst deinen Kunden seit Jahren, was Zinseszins mit Vermögen macht. Also lies diese Kurve wie ein Depot: Die Aufgabenlänge, die KI-Agenten selbständig erledigen, verdoppelt sich etwa alle sieben Monate. Zuletzt: alle vier.
Deine 72er-Regel: 72 ÷ Rendite = Jahre bis zur Verdopplung. Ein gutes Portfolio verdoppelt in einem Jahrzehnt. Diese Kurve verdoppelt in Monaten. Du weisst, was das bedeutet — lange bevor es alle wissen.
METR, «Measuring AI Ability to Complete Long Tasks», 2025 · Folgemessungen 2026Die Frage ist nicht, ob dein Haus mit KI arbeitet.
Die Frage ist, auf welchem Feld du einsteigst.
Diskretion
Zwei Figuren, ein Zug, der König in Sicherheit — bevor das Spiel schärfer wird. Du kommst aus der Welt des Bankkundengeheimnisses. Wir bauen so, dass du dort bleiben kannst.
Und weil Auslagern dokumentiert gehört: Der Agent protokolliert jeden Schritt. Die Partie ist notiert — revDSG-konform, prüfbereit für deine Aufsichtsorganisation.
Deine Systeme bleiben
Vermögensverwaltung läuft auf Systemen, die nicht auf KI gewartet haben: das Portfolio-Management-System, die E-Banking-Portale der Depotbanken, gewachsene Excel-Vorlagen. Der Agent braucht keine Schnittstelle — er sieht den Bildschirm und arbeitet mit Maus und Tastatur, wie es heute eine Sachbearbeiterin tut. Computer Use heisst diese Fähigkeit, und sie ist der Grund, warum du nichts migrieren, nichts ersetzen und auf kein API-Projekt warten musst.
Wo eine saubere Schnittstelle existiert, nutzen wir sie — sie ist schneller und robuster. Wo keine ist, ist das ab jetzt kein Argument mehr.
Was bleibt, wenn wir gehen
Niemand wird stark am Brett, indem er zuschaut. Deshalb liefern wir zwei Dinge — und das zweite gehört danach euch.
Wir bauen den Agenten auf deinen einen Hebel-Vorgang, richten die kontrollierte Umgebung ein und betreuen den Betrieb. Du bekommst keinen Werkzeugkasten, sondern einen eingespielten Mitarbeiter — messbar an der Zeit, die er dir zurückgibt.
Im Enablement richten wir Werkzeuge wie Codex und Claude direkt bei euch ein und zeigen deinem Team an euren echten Fällen, wie es Analysen, Texte und Recherchen selbst mit KI erledigt. Was ihr könnt, nimmt euch niemand mehr weg — auch wir nicht.
Im Endspiel entscheiden wenige Züge. Die Beziehung. Das Urteil. Der Anruf zur richtigen Zeit. Dafür bist du hier — und dafür ist ab jetzt wieder Zeit.
Der erste Zug
Ein Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich: Du bringst einen konkreten Vorgang mit — das Quartalsreporting, ein Onboarding, deinen Posteingang. Wir zeigen dir am echten Fall, was ein Agent davon übernimmt, wie die Freigaben laufen und was es kostet. Danach weisst du, ob du ziehen willst.
Antwort innert eines Werktags. Diskretion ab dem ersten Wort — auch die Anfrage bleibt unter uns.
Die Analyse
Nein — bewusst nicht. Der Agent übernimmt die Arbeit um die Entscheide herum: Er stellt Onboarding-Dossiers zusammen, konsolidiert Depotauszüge, entwirft Berichte und hält die Dokumentation nach. Anlagestrategie, Einzelentscheide und die Beziehung zum Kunden bleiben vollständig bei dir — das ist dein Mandat, deine Verantwortung und der Grund, warum deine Kunden bei dir sind. Ein Robo-Advisor ist das Gegenteil von dem, was wir bauen.
Ja — genau dafür gibt es Computer Use. Der Agent liest Depotauszüge und Transaktionsbestätigungen wie ein Mensch und bedient dein Portfolio-Management-System mit Maus und Tastatur, wie es heute eine Sachbearbeiterin tut — ob Expersoft, Allocare, Assetmax oder das E-Banking-Portal deiner Depotbank. Keine Migration, kein Systemwechsel, kein Warten auf ein Schnittstellen-Projekt.
Sie bleiben unter deiner Kontrolle. Vermögensdaten sind besonders schützenswert — der Agent läuft deshalb in einer kontrollierten Umgebung mit eng begrenzten Zugängen, auf Wunsch mit Schweizer Hosting, und deine Daten werden nicht für das Training von Modellen verwendet. Jeder Schritt ist protokolliert; die Dokumentation, die deine Aufsichtsorganisation sehen will, entsteht dabei automatisch mit. Und jede Handlung mit Wirkung nach aussen geht über einen Menschen in deinem Team.
Klein und messbar. In einem Erstgespräch finden wir den einen Vorgang mit dem grössten Hebel — bei Vermögensverwaltern ist es meist das konsolidierte Reporting oder das Onboarding-Dossier. Diesen einen Vorgang bauen wir zuerst, du misst die Entlastung im Alltag, und erst dann wird ausgebaut. Kein Umbau deiner Systeme, kein Wechsel deiner Depotbanken, kein Alles-auf-einmal.
Erst recht. Ein Family Office konsolidiert oft noch mehr Quellen als ein Vermögensverwalter: mehrere Bankbeziehungen, illiquide Anlagen, Immobilien, Beteiligungen, private Strukturen. Genau diese Zusammenführung — Zahlen sammeln, abgleichen, aufbereiten, berichten — ist die Arbeit, die der Agent übernimmt. Die Governance bleibt bei der Familie und ihren Verantwortlichen; der Agent liefert die entscheidungsreife Grundlage.